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Samstag, 21. April 2018

Saturday Sentence #10 - Eiskalter Hund


Saturday Sentence #10



„Eiskalter Hund“ von Oliver Kern






Es ist schon wirklich langer her, als ich zuletzt einen Saturday-Sentence-Post hier online gestellt habe. Und nun dachte ich mir, es wäre mal wieder Zeit, einen Neuen zu starten.

Entwickelt hat diese Idee (schon vor einiger Zeit) die liebe Lesefee vom gleichnamigen Blog. 

Hier sind die Regeln für diese tolle Aktion:





Nimm deine aktuelle Lektüre

Schlage Seite 158 auf, finde Satz 10 und teile uns mit, wie dein „Saturday Sentence“ lautet.






Ein KERNiger Krimi



Seit fast 3 Jahren kenne ich Oliver nun schon persönlich. Seit 2 Jahren verschlinge ich seine Krimis, die er mit Hilfe seines portugiesischen Ich „Luis Sellano“ schreibt. Der dritte Teil dieser Reihe wird euch  kommende Woche an dieser Stelle ins Auge fallen. Wie Oliver aber als Oliver schreibt, welch einen Humor der gebürtige Bayer in seine Bücher bringt, wie er mit Wortwitz und Assoziationen spielt, das wusste ich noch nicht. Nun bin ich kurz vor dem Ende seines aktuellen Krimis.Jedoch ist es nicht das erste, was unser Stamm-Stammtischmitglied zu Papier bringt.


Wollt ihr euch überzeugen, was er noch so schreibt? Dann klickt mal **HIER** und schaut euch auf seiner Homepage um. Dass es sich lohnt, erwähne ich hier mal nicht. Das findet ihr schnell selbst raus.

Wollt ihr Oliver (Luis) mal in bewegten Bildern sehen? Dann schaut euch mal eines der beiden Videos an, die ihr unter diesem Post findet. Im zweiten erzählt er auch kurz etwas über das Buch, was meinen SATURDAY SENTENCE hervorbringt.

Wenn ihr Fan von den Krimis von Jörg Maurer oder Rita Falk seid, dann lasst euch nicht entgehen, euch auch in die Welt der zukünftigen Kultfigur „Fellinger“ entführen zu lassen. Ich möchte meiner Rezension natürlich nicht vorgreifen, aber dass ich mich schwer getan habe, kritische Punkte bei diesem Leseerlebnis zu finden, kann ich euch schon mal verraten. Ob es mir dennoch gelungen ist, etwas zu finden, womit ich nicht ganz einverstanden bin, das seht ihr in der Buchbesprechung.


Zum Buch gelangt ihr **HIER**




Cover & Klappentext: Heyne Verlag

Eiskalter Hund


Fellinger ist ein kerniger Typ: Grantelig und geradeaus. So, wie die Leute eben sind. Dort, wo er lebt. In einer Kleinstadt im Bayerischen Wald. Fellinger wollte immer Polizist werden. Hat nicht geklappt. Sein Knie. Und überhaupt. Jetzt ist er Lebensmittelkontrolleur. Eines Tages beschwert sich ein anonymer Anrufer über das chinesische Restaurant im Bezirk. Vor Ort stellt Fellinger fest, dass die schwarze Soße eklig, aber unbedenklich ist. Ganz anders sieht es da im Kühlhaus aus. Dort hängt ein toter Hund am Haken. Heikel wird die Sache, als sich herausstellt, dass die Halterin verschwunden ist. Fellinger fängt an zu ermitteln … und hört nicht mehr auf!






Übrigens erscheint kommendes Jahr der zweite Teil dieser Reihe. Er trägt den Titel „Sau am Brett“ und sieht schon jetzt aus, wie der Anwärter zum Titel „Coverhiglight 2019“


Kommen wir zurück zum „Saturday Sentence“ … 

Ich habe auf Seite 158 folgenden zehnten Satz zum heutigen Samstag entdeckt:

Sonntag, 14. Januar 2018

Saturday Sentence #9 - Kalte Angst



Saturday Sentence #9

„Kalte Angst“ von Arno Strobel



Es ist schon wirklich langer her, als ich zuletzt einen Saturday-Sentence-Post hier online gestellt habe. Und nun dachte ich mir, es wäre mal wieder Zeit, einen Neuen zu starten.

Entwickelt hat diese Idee (schon vor einiger Zeit) die liebe Lesefee vom gleichnamigen Blog.

Hier sind die Regeln für diese tolle Aktion:


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Es strobelt wieder

Unter diesem Titel habe ich euch bereits am Donnerstag davon berichtet, dass Arno Strobel wieder ein Buch veröffentlicht hat, was sich nun seinen Weg durch die Bücherwelt bahnt. Wie seit einigen Jahren üblich, muss ich jedes Buch lesen, was dieser Autor geschrieben hat, um wieder einmal psychische Besonderheiten kennenzulernen, die einem im wahren Leben ja nur selten direkt begegnen. Der erste Teil der Thriller-Reihe war sehr krimilastig. Das habe ich nicht unbedingt als negativ empfunden, da ich auch ein Fan guter Kriminalliteratur bin. Aber gerade mit dem neuen, nun schon zweiten Teil, durfte man laut Angaben des Verlages einen typischen Strobel erwarten. „mit einer gewohnt starken psychologischen Komponente“
Meine Neugierde war wach, schon bevor ich diesen Satz gelesen habe. Aber er hat es geschafft, sie noch einmal extra zu befeuern.
Falls ihr mal in einer Leseflaute steckt, falls euch die Lust auf das Lesen mal kurzzeitig etwas abhanden gekommen ist, weil der Alltag euch doch etwas mehr in seinem Griff hat, dann sucht euch getrost ein Buch von Arno Strobel und lasst euch in die Abgründe menschlicher Seelen entführen. Aber etwas Risiko ist natürlich dabei. Wer es nicht schafft, wieder aus dieser Welt aufzutauchen, ist verloren. Denn dort gibt es nicht nur gute Menschen. Es gibt auch Mörder, die mit Fliegenmaske und Papieroverall herumirren, Familien ermorden und einen Menschen zurücklassen, der als Zeuge den Anderen berichten soll, was geschehen ist. Die Frage ist nur … WER SIND „DIE ANDEREN“? Und wer soll diesen Mörder aufhalten?

KALTE ANGST

KALTE ANGST ist der zweite Teil einer spannenden Thriller-Trilogie um Oberkommissar Max Bischoff aus Düsseldorf

Cover & Text FISCHER VERLAG
Oberkommissar Max Bischoff traut seinen Ohren nicht, als ihn der Leiter der Klinik für Forensische Psychiatrie in Langenfeld anruft und ihm mitteilt, dass er wichtige Informationen zu einem aktuellen Fall hat. Einem Fall, der Max Bischoff und seinem Partner Horst Böhmer nichts als Rätsel aufgibt. Denn scheinbar wahllos dringt ein Unbekannter, der sein Gesicht unter einer Fliegenmaske verbirgt, nachts in Wohnungen und Häuser ein. Er überwältigt die Bewohner und lässt jedes Mal nur einen Überlebenden zurück. Und eine Botschaft: „Erzähl es den anderen.“
Und jetzt der Anruf aus der Langenfelder Psychiatrie. Siegfried Fissmann, einer der Patienten dort und selbst ein verurteilter Mörder, sagt diese Morde genau voraus. Bischoff bleibt nichts anderes übrig, als sich auf Fissmann einzulassen, wenn er verhindern will, dass noch weitere Menschen sterben. Auch wenn das bedeutet, dass er selbst an die Grenzen seiner psychischen Belastbarkeit gerät …



Wie ihr wisst, falls ihr diese Aktion kennt, ist dies natürlich keine Rezension. Allerdings kribbeln mir schon die Finger und freuen sich darauf, bald über die Tastatur zu fliegen, um euch zu berichten, wie ich dieses Buch fand und was es in mir ausgelöst hat. Lange müsst ihr darauf also sicher nicht mehr warten.

Kommen wir zurück zum „Saturday Sentence“ …

Ich habe auf Seite 158 folgenden zehnten Satz zum heutigen Samstag entdeckt:

Samstag, 17. Juni 2017

Saturday Sentence #8 - Palast aus Staub und Sand



Saturday Sentence #8

„Palast aus Staub und Sand“ von Haroon Gordon

Grafik Lesefee


Der letzte Post unter diesem Motto ist eine Weile her. Es wird also Zeit, euch mal wieder den Satz aus einem Buch zu zeigen, was gerade auf der  Lehne meines Lesesessels Platz genommen hat.

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Bei seiner ersten Lesung in Frankfurt war ich dabei und durfte von Anfang an beobachten, wie das Buch bei Bloggern und Lesern angekommen ist. Außerdem konnte ich diesen Autor sehr früh schon kennenlernen und fand seine Art, die Geschichte zu erzählen, gleich sehr interessant. Beim Bücher- und Blubberstammtisch in Stuttgart, war Haroon Gordon auch schon zu Gast und wird es höchstwahrscheinlich bald wieder sein. Ich freue mich schon sehr darauf, ihn dort wieder zu sehen und euch vielleicht Fotos und Eindrücke mitzubringen.

Haroon Gordon ist 1969 geboren und hat nach eigener Aussage nicht den geraden Weg hinein in die Bücherwelt gewählt:


„Mein Weg zur Literatur ist ganz und gar nicht stringent. Häufig lese ich von Menschen, die schon als Kind geschrieben haben, als Jugendliche wussten, dass sie Bücher schreiben wollten und als junge Erwachsene schon ein ansehnliches Portfolio vorzuweisen hatten. Meine Reise zur Literatur ist dagegen eher ein holpriger Weg über Zufälliges, Punktuelles, angetrieben durch Neugierde und dem Drang, dabei allerlei verschiedene, kreative Ausdrucksweisen kennenzulernen.“
Haroon Gordon über seinen Weg zur Literatur



Cover & Klappentext: Hockebooks

Palast aus Staub und Sand

Eines Abends ist er einfach da. Baptiste, der scheue, junge Mann, von dem niemand in der verschlafenen Ortschaft in der Provence weiß, woher er gekommen ist. Und er scheint dort sein Glück zu finden, bis Jahrzehnte später seine verschwiegene Vergangenheit aufersteht. Mit aller Macht ziehen ihn die Erlebnisse vergangener Tage wieder in ihren Bann, und mit ihnen die Erinnerungen an Abda, das längst vergessene Frauengefängnis in der algerischen Wüste, in dem eine ungewöhnliche, tiefe Freundschaft, aber auch sein dunkelstes Geheimnis begraben liegen. Eines, das in einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit immer weiter an die Oberfläche drängt …

 

Samstag, 22. April 2017

Saturday Sentence #7 - Emma, der Faun und das vergessene Buch



Saturday Sentence #7

„Emma, der Faun und das vergessene Buch“ von Mechthild Gläser


Grafik Lesefee

Es sind wieder einige Wochen ins Land gegangen, als der letzte SATURDAY SENTENCE POST bei mir online kam. Aber heute ist es mal wieder an der Zeit, euch davon zu erzählen, welches Buch mich gerade begleitet und welcher Satz meinen Samstag ziert.

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Es ist mittlerweile schon eine Tradition, dass ich auf Buchmessen, nicht nur in Leipzig, Autoren oder Autorinnen ganz neu für mich entdecke. Im vergangenen Jahr war das an dieser Stelle Bettina Belitz, von der ich zwar gehört hatte, die mir allerdings noch nicht buchig über den Weg gelaufen ist. Während der diesjährigen Buchmesse in Leipzig habe ich im Theaterhaus Schille wieder eine tolle Autorin für mich entdeckt, die ebenfalls Fantasy für junge Leser schreibt, die mit ihrem sehr angenehmen und fantasievollen Schreibstil mich ähnlich gut aus dem Alltag mitten in ihre Geschichte entführen kann. Mechthild Gläser ist 1986 in Essen geboren und hat neben Politik auch Geschichte und Wirtschaft studiert. Sie lebt und arbeitet auch heute im Ruhrgebiet und genießt beim Finden neuer Inspirationen gern eine Tasse Pfefferminztee.
In ihrer Geschichte um Emma, die in ihrer Schule ein geheimnisvolles Buch entdeckt, das für einigen Wirbel sorgen wird, beschreibt sie sehr eindrucksvoll das Leben auf einem Eliteinternat, bei dem allerdings nicht nur die Reichen und Schönen ihren Weg ins Erwachsenenleben suchen. Wir lernen herzliche und zickige, aufgeschlossene und verschwiegene Typen kennen, erfahren von Freundschaft und Enttäuschung und lernen, dass nicht alles immer so ist, wie man selbst bisher geglaubt hat. 



Cover & Klappentext: LOEWE VERLAG
Emma, der Faun und das vergessene Buch

Als Emma beim Aufräumen in der Bibliothek ihres Internats ein altes Notizbuch findet, denkt sie zunächst, es wäre eine Art Chronik der Schule. Aber es ist genau umgekehrt: Alles, was man in dieses Buch hineinschreibt, wird tatsächlich wahr.
Natürlich beginnt Emma sofort damit, den Schulalltag auf Schloss Stolzenburg ein wenig zu „korrigieren“. Doch nichts geschieht so, wie sie es sich gedacht hat. Zumal auch schon früher Chronisten das Buch genutzt haben. Zum Beispiel eine junge Engländerin, die Ende des 18. Jahrhunderts ein Märchen über einen Faun verfasst hat und später eine erfolgreiche Schriftstellerin wurde. Oder Gina, die vor vier Jahren plötzlich verschwand, nachdem sie ihre Geheimnisse der Chronik anvertraut hatte.
Als sich jetzt auch noch Ginas Bruder Darcy einmischt, ist das Chaos perfekt. Denn Emma und Darcy sind einander in herzlicher Abneigung zugetan – zumindest glauben das die beiden.



Samstag, 4. Februar 2017

Saturday Sentence #6 - Tiefe Narbe



Saturday Sentence #6

„Tiefe Narbe“ von Arno Strobel



Viele Wochen ist es nun schon her, als ich zuletzt einen Saturday-Sentence-Post hier online gestellt habe. Und nun dachte ich mir, es wäre mal wieder Zeit, einen Neuen zu starten.

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Neues Jahr – Neuer Strobel

Es hat ein neues Jahr begonnen. Das spürte man vor einigen Wochen an dem großen Knall und den vielen bunten Lichtern, die unsere Städte erleuchtet haben. Genau um Mitternacht. Aber nicht nur das Feuerwerk ist ein deutliches Zeichen, dass wieder ein Jahr in den Startlöchern steht, sondern auch die Tatsache, dass ein neues Buch von Bestsellerautor Arno Strobel auf den Markt gekommen ist. Traditionell im letzten Drittel vom Januar veröffentlicht der gebürtige Saarländer seine Thriller, die meist tief unter die Haut gehen, mal auf einer nebeligen Nordseeinsel spielen und mal in einem fast ausgestorbenen Dorf. Gelegentlich vergräbt er seine Protagonisten bei lebendigem Leib oder lässt sie mit Ratten in irgendwelchen Bunkern ausharren. In seinem aktuellen Buch erfindet er einen Mann, der blutüberströmt im Präsidium der Polizei auftaucht und sich nicht erinnern kann, was geschehen ist und wo das Blut herkommt. Plötzlich ist er selbst verdächtigt, einen grausamen Mord begangen zu haben, der tiefe menschlichte Abgründe zu Tage befördert. Herausgekommen ist ein Thriller, der eigentlich ein Krimi sein müsste, der spannend ist und mich gerade in meinen Lesesessel fesselt, während er dafür sorgt, dass ich dieses Buch erst zur Seite legen kann, wenn die Augen kurz vorm Zufallen sind.



Im Kopf des Mörders

Samstag, 5. November 2016

Saturday Sentence #5 DAS PAKET



Saturday Sentence #5

„Das Paket“ von Sebastian Fitzek



Am 10.09.2016 habe ich zuletzt einen Saturday-Sentence-Post hier online gestellt. Und nun dachte ich mir, es wäre mal wieder Zeit, einen Neuen zu starten.

Entwickelt hat diese Idee (wohl schon vor einiger Zeit) die liebe Lesefee vom gleichnamigen Blog.

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Auf diesem Blog wurde es in letzter Zeit sehr ruhig. Mich haben Dinge beschäftigt, die dafür gesorgt haben, dass ich mir sehr viele Gedanken gemacht habe. Nicht unbedingt über den Blog, aber über alles, was im Leben sonst so für mich wichtig ist. Dennoch habe ich gerade während und nach der Messe gemerkt, dass die Bücherwelt eine Welt ist, in der ich mich pudelwohl fühle. Und deswegen möchte ich auf meinem Blog und auch auf meinem Kanal wieder aktiver werden und auch bleiben. Heute macht dieser Post den Anfang. Denn der Mann, der den heutigen SATURDAY SENTENCE zu Papier gebracht hat, ist ein Autor, den ich menschlich und literarisch sehr mag. Sebastian Fitzek schreibt tolle Bücher, ist damit (zu recht) einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands und ein Meister der schriftlichen Unterhaltung. Aber er ist auch ein echt cooler Typ. Er signiert, bis die Finger glühen (oder die Tinte aufgebraucht ist), er lächelt auch nach Stunden noch freundlich für Fotos und ist jederzeit für ein kleines Gespräch bereit, wenn die Zeit und sein Sicherheitsdienst es zulassen. Auch deswegen sind seine Bücher für mich Jahr für Jahr ein Fest und gehören zu echten Highlights. Aktuell hat er DAS PAKTET auf den Markt gebracht. Aus diesem Buch stammt auch der heutige Samstagssatz.


Das Paket

Samstag, 10. September 2016

Saturday Sentence #4 Wédōra



Saturday Sentence #4

„Wédōra“ von Markus Heitz

Grafik: Lesefee


Am 27.08.2016 habe ich zuletzt einen Saturday-Sentence-Post hier online gestellt. Und nun dachte ich mir, es wäre mal wieder Zeit, einen Neuen zu starten.

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Bücher lesen, ist wie wandern gehen in fremde Welten …

Diesen Satz hat der Schriftsteller Jean Paul (1763 – 1825) seinerzeit geprägt. Und auf das neue Buchprojekt von Markus Heitz angewendet, stimmt er zu 100 %. Heitz entführt die Leser mit Wédōra in eine ganz eigene Welt und zeigt uns einen Teil der Wüste, der nicht nur besonders, sondern auch besonders interessant ist.


Staub und Blut

Samstag, 27. August 2016

Saturday Sentence #3 ELANUS



Saturday Sentence #3

„Elanus“ von Ursula Poznanski

Grafik: Lesefee


Am 30.07.2016 habe ich zuletzt einen Saturday-Sentence-Post hier online gestellt. Und nun dachte ich mir, es wäre mal wieder Zeit, einen Neuen zu starten.

Entwickelt hat diese Idee (wohl schon vor einiger Zeit) die liebe Lesefee vom gleichnamigen Blog.

Hier sind die Regeln für diese tolle Aktion:


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Im Moment lässt uns der Sommer vollkommen spüren, dass er da ist. Keine Minute vergeht, ohne dass eine Schweißperle unser Körperinneres verlässt und uns bewusst macht, dass die Temperaturen einen Wert erreicht haben, den unser Thermometer selten in diesem Jahr anzeigen durfte. Genau die richtige Zeit, um an einem schattigen Plätzchen zu einem Buch zu greifen, auf das wir uns schon sehr lange freuen. Eben dies tat ich gestern und habe begonnen, ELANUS von Ursula Poznanski zu lesen.


Es ist klein. Es ist leise. Es sieht alles.

Samstag, 30. Juli 2016

Saturday Sentence #2



Saturday Sentence #2

„Die Nacht gehört den Wölfen“ von Wulf Dorn

Grafik: Lesefee


Am 18.06.2016 habe ich ja bereits einen Saturday-Sentence-Post hier online gestellt. Und nun dachte ich mir, es wäre mal wieder Zeit, einen Neuen zu starten.

Entwickelt hat diese Idee (wohl schon vor einiger Zeit) die liebe Lesefee vom gleichnamigen Blog.

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In den letzten Tagen war es auf diesem Blog etwas ruhig. Das soll sich nun aber wieder ändern. Auch heute möchte ich euch nicht einfach einen Satz in die Runde werfen und mich dann zurück lehnen. NEIN … Ich möchte euch auch eine Kleinigkeit über das Buch erzählen, welches ich gerade lese.


Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

Samstag, 18. Juni 2016

Saturday Sentence #1



Saturday Sentence

Diamantkrieger-Saga – Damir´s Schwur 


Grafik: Lesefee


Auf meiner Tour durch andere Blogs ist mir mal wieder eine Aktion aufgefallen, die ich interessant finde und gern selbst mal hier zeigen möchte.

Entwickelt hat diese Idee (wohl schon vor einiger Zeit) die liebe Lesefee vom gleichnamigen Blog. Entdeckt habe ich das Ganze allerdings heute beim Stöbern bei Steffi (Steffi´sBücherwelt).

Folgendes sollte man an dem Samstag, an dem man teilnehmen möchte, tun:


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Ich möchte diese Aktion aber auch dafür nutzen, euch zu erzählen, was ich gerade lese, bevor ich euch zum Schluss meinen „Samstags Satz“ präsentiere.


Erwache. Erkenne dich. Nutze deine Fähigkeiten.
Kämpfe!